Wenn man all die vermeintlichen Kritiker hört – sofern man sie überhaupt so nennen kann und nicht schlicht Hasser –, müsste Israel eigentlich sofort damit aufhören, sich zu verteidigen. Denn angeblich ist die Hamas ja „nicht mehr so schlimm“. Dass sie den Krieg mit einem gezielten, offen erklärten Völkermord begonnen hat – ach, geschenkt. Die Hamas darf also offenbar weitermachen. Oder was genau stellen sich ihre Unterstützer eigentlich vor? Israel hingegen soll Frieden schaffen – während noch immer Geiseln in den Händen von Terroristen sind. Dass die Hamas kein Interesse am Wohl der eigenen Bevölkerung hat, beweist sie seit Jahren. Selbst jetzt lehnt sie jede Waffenruhe ab – wie selbst die USA mittlerweile feststellen. Doch im Westen, besonders in der EU, scheint man sich lieber für eben jene Terrororganisation starkzumachen, anstatt sich klar zu positionieren. Man will „Frieden erzwingen“ – nur damit sich die Hamas erholen und der Kreislauf aus Hass, Gewalt und Terror von vorn beginnen kann. Hätte man Hitler damals auch „eine Atempause“ gegönnt? Oder die NSDAP ungestört weiter gewähren lassen? Der Unterschied? Die Hamas bedroht „nur“ Juden und Israelis. Ein Preis, den man hier offenbar bereit ist zu zahlen. Das moralische Desinteresse ist erschreckend. Eine einfache Lösung gibt es nicht – aber Israel hatte diesen Krieg nie gewinnen können. Die Hamas hat gelernt, wie man westliche Medien füttert und die öffentliche Meinung manipuliert. Wer hier das Spiel mit gezinkten Karten spielt, ist offensichtlich. Krieg ist immer schrecklich. Aber wer hat ihn begonnen? Israel? Sicher nicht. Der 7. Oktober hätte ein Weckruf wie der 11. September sein müssen – ein Moment, der der Welt zeigt, was Terror bedeutet. Und warum Israel Schutz und Solidarität verdient. Die Hamas, der Islamische Dschihad und andere Terrorgruppen in Gaza sind die wahren Feinde der Palästinenser. Doch Israel wird für einen Krieg verurteilt, der einzig dem Schutz seiner Bürger und der Befreiung seiner Geiseln dient. Krieg ist nie sauber, nie fair. Aber hier kämpft eine Seite mit gezinkten Karten, kontrolliert das Spielfeld und droht jeden zu diffamieren, der widerspricht. Der Westen hat viel zu lange zugesehen – und belohnt nun auch noch das Ergebnis dieser Strategie. Wohin soll das führen? Eine einfache Lösung existiert nicht. Aber eines ist klar: Die Hamas will keinen Frieden – nicht, solange Juden in dieser Region leben. Ihr Ziel ist keine Koexistenz, sondern Herrschaft, Unterdrückung und Zerstörung. Auch wenn kein Jude mehr dort lebte, würden sie nicht abrüsten – sie würden weiter herrschen wollen, ohne Demokratie, ohne Freiheit. Das eigentliche Schicksal der Palästinenser wird nicht durch Israel bestimmt, sondern durch den jahrzehntelangen Hass auf Juden, der immer wieder zu Krieg, Terror und Leid führt. Dieser Hass ist das zentrale Hindernis für jeden Frieden.
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