Liebe Rosie. @stillestunde.bsky.social Die Schärfentiefe beschreibt, wie groß der Bereich in einem Foto ist, der scharf erscheint. 🔹 Große Schärfentiefe = Vieles im Bild ist scharf (z. B. Landschaftsfotos). 🔹 Geringe Schärfentiefe = Nur ein kleiner Bereich ist scharf, der Rest ist unscharf (z. B. Porträts mit verschwommenem Hintergrund). Die Schärfentiefe wird von drei Dingen beeinflusst: 1. Blende (f-Stop) → Eine kleine Blendenzahl (z. B. f/1.8) macht den Hintergrund unscharf, eine große (z. B. f/11) macht mehr scharf. 2. Abstand zum Motiv → Je näher du am Motiv bist, desto kleiner ist der scharfe Bereich. 3. Brennweite des Objektivs → Längere Brennweiten (z. B. 85 mm) erzeugen eine geringere Schärfentiefe als kürzere (z. B. 24 mm). Ein Beispiel: Wenn du ein Foto von einer Blume machst und sie scharf, aber den Hintergrund verschwommen haben möchtest, nutzt du eine kleine Blendenzahl (z. B. f/2.8). Das ist die Magie der Schärfentiefe! 😊📸
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